Röm. 1,25–27
Röm. 1,25–27
25sie, die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26Darum hat sie Gott auch dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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1. Kapitel: Eingang
1922
… n seiner Gottesferne immer aufs neue erzeugen. Den bekannten Gott dieser Welt wollte er erleben. Den bekannten Gott erlebt er nun. V. 25‒27 Sie haben die Wahrheit Gottes umgetauscht gegen die Lüge und die geschaffene Welt als heilig und verehrungswürdig behandelt an Stelle des Schöpfers …