Röm. 1,19–21
Röm. 1,19–21
19Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, 20damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, 21dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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1. Kapitel: Eingang
1922
… die unsrer Welt Grenze und unsre Errettung bedeutet, unmöglich macht. Über diesem Widerstand kann sich nur Gottes Zorn enthüllen. V. 19‒21 So steht es: Der Gottesgedanke ist ihnen bekannt, Gott hat ihn ihnen bekannt gemacht. Kann doch seine Unanschaulichkeit von der Erschaffung der Welt …