Röm. 1,19–20
Röm. 1,19–20
19Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, 20damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben,
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… vom Seufzen der Kreatur und von seinem eigenen Seufzen weiß dieser Mensch in dieser Welt ( 8,22–23 ), kann er wenigstens wissen ( 1,19–20 ), sofern ihm die «Leerheit» seines Daseins ( 8,20 ), die Dialektik der Gegensätze, die Relativität und das Heimweh alles nur Gegebenen, nur Anschau …
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12.-15. Kapitel: Die große Störung
1922
… der Gottlosigkeit des Menschen im Bösen» und «Die Gottlosigkeit des Menschen im Guten» heißen die Überschriften der Erklärungen zu Röm. 1,19f. und Röm. 2,1f. in: H. Kutter , Das Bilderbuch Gottes für Groß und Klein, I. Römerbrief Kapitel 1-4 , Basel 1917 📖 . Die beiden Kapitel wurden 1918 …