Bibelstellen-Register

Röm. 1,16–20

Röm. 1,16–20

16Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen. 17Sintemal darin offenbart wird die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: »Der Gerechte wird seines Glaubens leben.«
18Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten. 19Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, 20damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben,

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 4. November 1920

    … ommt alles, die δύναμις θεοῦ, die πίστις, die ὀργὴ θεοῦ, die ἀσέβεια καὶ ἀδικία und besonders auch das ἀόρατα νοούμενα καθορᾶται [ Röm 1,16–20 ], bei deren Auslegung ich das letztemal sicher von Kutter irregeleitet war. Ob es jetzt das wahre Gesicht all dieser dunklen Runen ist? Schwerlich. …