Röm. 1,11–12
Röm. 1,11–12
11Denn mich verlangt, euch zu sehen, auf daß ich euch mitteile etwas geistlicher Gabe, euch zu stärken; 12das ist, daß ich samt euch getröstet würde durch euren und meinen Glauben, den wir untereinander haben.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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1. Kapitel: Eingang
1922
… das Rechte ( 12,2 ). Dieses Erkennen des Augenblicks ist der einzige Weg, auf dem die Erfüllung menschlicher Wünsche denkbar ist. V. 11‒12 Ich sehne mich ja danach, euch zu sehen, weil ich euch etwas mitteilen möchte von der Gnade des Geistes zu eurer Bestärkung, oder besser: damit es i …