Ps. 14,1–3
Ps. 14,1–3
1Ein Psalm Davids, vorzusingen.
Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen; da ist keiner, der Gutes tue. 2Der Herr schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder, daß er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. 3Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig; da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… h und seelisch nicht f wahrnehmbar. Was wahrnehmbar wird, das ist allemal nicht Gottesfurcht. So steht es geschrieben: Hiob 14,4 ; Ps. 14,1–3 ; 5,10 ; 140,4 ; 10,7 ; Jes. 59,7–8 ; Ps. 36,2 . Haben die Männer, die das alles geschrieben und die Unzähligen, die es mit ihnen gedacht und gesagt …