Bibelstellen-Register

Phil. 2,6–11

Phil. 2,6–11

6welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er’s nicht für einen Raub, Gott gleich sein, 7sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; 8er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Gespräch im Seminar von Peter Brunner 18. Juli 1952

    … tes angesichts der unterschiedlichen christologischen Aussagen, z. B. in den Epiphanie-Stoffen (Herrlichkeit des Gottessohnes) und Phil. 2,6ff. (Kenose 49 )? Oder die johanneische Christologie (Präexistenz) und die adoptianische Christologie (Einsetzung zum Gottessohne)? – Darf jeweilig die …