Bibelstellen-Register

Mt. 9,20–26

Mt. 9,20–26

20Und siehe, ein Weib, das zwölf Jahre den Blutgang gehabt, trat von hinten zu ihm und rührte seines Kleides Saum an. 21Denn sie sprach bei sich selbst: Möchte ich nur sein Kleid anrühren, so würde ich gesund. 22Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter; dein Glaube hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund zu derselben Stunde. 23Und als er in des Obersten Haus kam und sah die Pfeifer und das Getümmel des Volks, 24sprach er zu ihnen: Weichet! denn das Mägdlein ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. 25Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff es bei der Hand; da stand das Mägdlein auf. 26Und dies Gerücht erscholl in dasselbe ganze Land.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 21. Februar 1919

    … ntale Stück Selbstbetrachtung, ist mir in diesen Tagen sehr wichtig geworden. […] Am Sonntag möchte ich über das blutflüssige Weib Matth. 9,20f. mit dem ἐὰν μόνον ἅψωμαι predigen. […] Melde mir einmal mit ein paar Worten, was im Wespennest [ Basel ] vorgeht! Herzlichen Gruß dein Karl Barth 1 …