Mt. 9,14–17
Mt. 9,14–17
14Indes kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer so viel, und deine Jünger fasten nicht? 15Jesus sprach zu ihnen: Wie können die Hochzeitleute Leid tragen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es wird aber die Zeit kommen, daß der Bräutigam von ihnen genommen wird; alsdann werden sie fasten. 16Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen reißt doch wieder vom Kleid, und der Riß wird ärger. 17Man faßt auch nicht Most in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche, und der Most wird verschüttet, und die Schläuche kommen um. Sondern man faßt Most in neue Schläuche, so werden sie beide miteinander erhalten.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Matthäus 9,14-17 (Reformation)
7. November 1915
442 296 Safenwil , Sonntag, den 7. November 1915 Reformation 1 Matthäus 9,14–17 Liebe Gemeinde! Wenn wir heute dankbar der Reformation gedenken, so tun wir es nicht um der tapferen, wahrheitsmutigen Männer willen, die damals gel …