Mt. 8,23–26
Mt. 8,23–26
23Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm. 24Und siehe, da erhob sich ein großes Ungestüm im Meer, also daß auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief. 25Und die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf uns, wir verderben! 26Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward es ganz stille.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Matthäus 8,23-26
13. September 1914
468 238 Safenwil , Sonntag, den 13. September 1914 1 Matthäus 8,23–26 Liebe Freunde! Wir stehen vor dem eidgenössischen Bettag. In frommem Sinn haben ihn unsere Vorfahren eingeführt, daß an diesem Tage das | 469 ganze …