Mt. 6,5–8
Mt. 6,5–8
5Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. 6Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich. 7Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen. 8Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe denn ihr ihn bittet.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Matthäus 9,14-15
9. Februar 1919
… kwürdig verborgenen Sache, über die nicht geredet werden sollte und die jedenfalls gar nicht hervortrat, wie es sich gehörte [vgl. Mt. 6,5-8 ]. Man hörte und sah auch wenig von ihrem Almosen geben [vgl. Mt. 6,1-4 .]. Das Gebot der Sonntagsheiligung übertraten er und sie auch alle Augenbli …