Mt. 6,28–30
Mt. 6,28–30
28Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. 29Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eins. 30So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen?
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Psalm 8,5-10 und Matthäus 16,26
7. Juni 1914
… Bösen, Gottes Gesetze und Wege verborgen sind für den, der Augen hat, sie zu lesen. Er fand Gott bei den Blumen auf dem Feld [vgl. Mt. 6,28–30 ] und beim habsüchtigen Kaufmann [vgl. Mt. 13,45f. ]. Alles Vergängliche wurde ihm ein Gleichnis. 4 Gerade weil er so ganz frei war von allem Weltli …