Mt. 6,26–28
Mt. 6,26–28
26Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? 27Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? 28Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Römer 1,16 (III)
25. Januar 1914
… daß wir nicht sorgen sollen, weil Gott uns in seiner Hand hält so gut als die Lilien auf dem Feld und die Vögel unter dem Himmel [ Mt. 6,26–28 ]. Etwas Ähnliches hätte wohl auch der eine oder der andere von jenen edlen heidnischen Denkern sagen oder schreiben können. Aber was bedeutete eine …