Bibelstellen-Register

Mt. 26,40–45

Mt. 26,40–45

40Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen? 41Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. 42Zum andernmal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist’s nicht möglich, daß dieser Kelch von mir gehe, ich trinke ihn denn, so geschehe dein Wille! 43Und er kam und fand sie abermals schlafend, und ihre Augen waren voll Schlafs. 44Und er ließ sie und ging abermals hin und betete zum drittenmal und redete dieselben Worte. 45Da kam er zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Ach wollt ihr nun schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist hier, daß des Menschen Sohn in der Sünder Hände überantwortet wird.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Predigt: Lukas 23,33–34 14. April 1911

    … nden Stunde nicht mit ihm wachten und beteten und darum in Anfechtung fielen und ihn in Verworrenheit und Feigheit verließen [vgl. Mt. 26,40–45 .56 ]. Da war Jerusalem , die Stadt Gottes, dessen | 119 Kinder er so oft hatte versammeln wollen um das Eine, was nottut, und der er doch zuletzt d …