Mt. 19,10–12
Mt. 19,10–12
10Da sprachen die Jünger zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seinem Weibe also, so ist’s nicht gut, ehelich werden. 11Er sprach aber zu ihnen: Das Wort faßt nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist. 12Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleibe also geboren; und sind etliche verschnitten, die von Menschen verschnitten sind; und sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
-
§ 3 Zwinglis Leben
17. November 1922 – 12. Dezember 1922
… rauche man sich ja nicht zu scheuen, seine Wunden aufzudecken, heißt es zu diesem Geständnis. Dann auch hier ein Schriftbeweis aus Matth. 19[,10-12] , 1.Kor. 7[,1–9 . 25 . 35f.] , Hebr. 13,4 und den Pastoralbriefen [ 1.Tim. 3,1–4 ; 4,1–3 ; Tit. 1,5f. ]. Nicht aus « licentia carnis » geschehe dies …