Mt. 13,47–48
Mt. 13,47–48
47Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt. 48Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: 1 Korinther 12,4-6
24. November 1912 – kein Datum
… , reine und unreine, oder als das Netz im Gleichnis Jesu, in dem die guten und die faulen Fische miteinander gefangen werden [vgl. Mt. 13,47f. ], oder als eine Schule, in der es gute und schlechte Schüler nebeneinander hat. Wenn die Stündler hochmütig sein und sich als das «Volk des Herrn» …