Bibelstellen-Register

Mt. 13,1–9

Mt. 13,1–9

1An demselben Tage ging Jesus aus dem Hause und setzte sich an das Meer. 2Und es versammelte sich viel Volks zu ihm, also daß er in das Schiff trat und saß, und alles Volk stand am Ufer. 3Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. 4Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen’s auf. 5Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte. 6Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre. 7Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten’s. 8Etliches fiel auf ein gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. 9Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Predigt: Genesis 1,5b 1. Januar 1911

    … ensch auswirft auf Hoffnung, ins Unfruchtbare fielen, es ist an dem einen genug und übergenug, das aufgeht und Frucht bringt [vgl. Mt. 13,1–9 parr.], denn wo einer wirkt für die Zukunft, da wirkt Gott, da wird und wächst sein Reich, und wenn die Welt in Trümmer fiele. Und mit dieser Jesusb …