Mk. 4,31–32
Mk. 4,31–32
31Gleichwie ein Senfkorn, wenn das gesät wird aufs Land, so ist’s das kleinste unter allen Samen auf Erden; 32und wenn es gesät ist, so nimmt es zu und wird größer denn alle Kohlkräuter und gewinnt große Zweige, also daß die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Matthäus 9,20-22
23. Februar 1919
… cheffel Mehl [ Mt. 13,33 par.] und besonders gern mit dem Samenkörnlein, das still unter der harten Erde auf seine Stunde wartet [ Mk. 4,31f. par.; Mk. 4,26-29 ]. Und auch in unserem Text hören wir von einem kleinen, feinen, unscheinbaren Auftreten des Gottesreiches, von der kranken Frau, …