Mk. 2,5–11
Mk. 2,5–11
5Da aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. 6Es waren aber etliche Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten in ihrem Herzen: 7Wie redet dieser solche Gotteslästerung? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott? 8Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, daß sie also gedachten bei sich selbst, und sprach zu ihnen: Was gedenket ihr solches in euren Herzen? 9Welches ist leichter: zu dem Gichtbrüchigen zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder: Stehe auf, nimm dein Bett und wandle? 10Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, zu vergeben die Sünden auf Erden (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): 11Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim!
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Johannes 6,66-69 (Konfrmation)
5. Mai 1910
… e er zu dem 15 Lahmen in Kapernaum sagte: mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben, und sie sahen, wie er ihn gesund machte [vgl. Mk. 2,5.11 par.]. Und da erkannten sie, dass da, wo Gott einen Menschen frei gemacht hat vom Bösen und frei zum Guten, die äußere Not ein Ende hat, denn denen, …