Mk. 14,22–25
Mk. 14,22–25
22Und indem sie aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. 23Und nahm den Kelch und dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. 24Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des neuen Testaments, das für viele vergossen wird. 25Wahrlich, ich sage euch, daß ich hinfort nicht trinken werde vom Gewächs des Weinstocks bis auf den Tag, da ich’s neu trinke in dem Reich Gottes.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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§ 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites
22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923
… g bleiben kann, eben das, was Zwingli hier zum ersten Mal als Symbol bezeichnet. Davon reden die Einsetzungsworte [ Mt. 26,26–29 ; Mk. 14,22–25 ; Lk. 22,15–20 ; 1.Kor. 11,23–26 ], davon 1.Kor. 10 (597–602). 283 Im schärfsten Kontrast zu Luther , der das Zeichen schließlich mit Leib und Blut …
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Predigt: Markus 14,22-25
4. Dezember 1910
677 54 Genf , Sonntag, den 4. Dezember 1910 1 (2. Advent) Markus 14,22–25 Und indem Jesus und seine Jünger aßen, nahm er Brot, sprach den Segen darüber, brach es und gab es ihnen und sagte: Nehmet, das ist mein Leib. Und e …