Joh. 6,60–69
Joh. 6,60–69
60Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? 61Da Jesus aber bei sich selbst merkte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das? 62Wie, wenn ihr denn sehen werdet des Menschen Sohn auffahren dahin, da er zuvor war? 63Der Geist ist’s, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben. 64Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. (Denn Jesus wußte von Anfang wohl, welche nicht glaubend waren und welcher ihn verraten würde.) 65Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben. 66Von dem an gingen seiner Jünger viele hinter sich und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm.
67Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen? 68Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; 69und wir haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
10. Dezember 1935
… en lassen. Ihnen und Ihrer Frau von meiner Frau und mir herzliche Grüße! Ihr Rudolf Bultmann 1 Predigt vom 6.4.1935 in Bremen über Joh. 6,60–69 , jetzt in: VW, S. 279–292. 📖 ↩ 2 Predigt vom 1.12.1935 in Marburg über Röm. 13,11–12 , jetzt in: VW, S. 293–304. 📖 ↩ 3 Barth lehnte in der Tat di …