Joh. 3,16–17
Joh. 3,16–17
16Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Jesaia 53,4-5
14. März 1915
… nissen und Schwierigkeiten, die sein Werk unmöglich machen. Gott hat die Welt nicht dazu geliebt und ihr seinen Sohn gesandt [vgl. Joh. 3,16f. ], um gleichzeitig die Ordnung aufzustellen, daß die Welt nun einmal nicht anders kann, als diesen Sohn verwerfen. Gott will nicht, daß die Menschen …