Bibelstellen-Register

Joh. 14,8–11

Joh. 14,8–11

8Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, so genügt uns. 9Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? 10Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. 11Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • § 43,2 Des Menschen Menschlichkeit kein Datum

    … son den Vater zeigt, indem er in seiner eigenen Person in der vollen Autorität, Weisheit und Macht des Vaters an ihm handelt [vgl. Joh. 14,8–11 ]. Er ist ihm, indem er für ihn eintritt, nicht irgend ein, sondern der wahrhaft göttliche | 405 Heiland, Fürsprecher und Erlöser. Seine Menschlichk …