Jes. 6,1–4
Jes. 6,1–4
1Des Jahres, da der König Usia starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und sein Saum füllte den Tempel. 2Seraphim standen über ihm; ein jeglicher hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. 3Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll! 4daß die Überschwellen bebten von der Stimme ihres Rufens, und das Haus ward voll Rauch.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Lukas 24,31
23. April 1911
… ten lange auf jener Straße gehen können, sie hätten ihn nicht gesehen –, sondern so wie Jesajas den Thron Gottes gesehen hat [vgl. Jes. 6,1–4 ], so wie später Paulus vor Damaskus den Gekreuzigten gesehen hat als den Auferstandenen [vgl. Act. 9,1–6 ]. Es war ein Schauen in der Verzückung un …