Jak. 1,13–18
Jak. 1,13–18
13Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. 14Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird. 15Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod. 16Irret nicht, liebe Brüder. 17Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. 18Er hat uns gezeugt nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf daß wir wären Erstlinge seiner Kreaturen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Jakobus 1,13-18
13. Februar 1910
348 33 Genf , Sonntag, den 13. Februar 1910 ( Sonntag Sontag Invocavit) Jakobus 1,13–18 Niemand, der versucht wird, soll sagen: ich werde von Gott versucht. Denn für Gott gibt es keine Versuchung zum Bösen, und er versucht Niemanden. Vi …