Hiob. 42,1–6
Hiob. 42,1–6
1Und Hiob antwortete dem Herrn und sprach: 2Ich erkenne, daß du alles vermagst und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. 3»Wer ist der, der den Ratschluß verhüllt mit Unverstand?« Darum bekenne ich, daß ich habe unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. 4»So höre nun, laß mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!« 5Ich hatte von dir mit den Ohren gehört; aber nun hat mein Auge dich gesehen. 6Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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5. Kapitel: Der nahende Tag
1922
… Nein, das ihm aus der Problematik seines Da-Seins und So-Seins entgegenstarrt, endlich und zuletzt das göttliche Ja erkennen [vgl. Hiob 42,1–6 . 10–17 ], dass er dem Hinweis der zeigenden Hand des Grünewald schen Täufers 22 folgen und dem Bilde tiefsten Todesschreckens die Verheißung radika …