Bibelstellen-Register

Hebr. 13,7–21

Hebr. 13,7–21

7Gedenket an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schauet an und folget ihrem Glauben nach. 8Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. 9Lasset euch nicht mit mancherlei und fremden Lehren umtreiben; denn es ist ein köstlich Ding, daß das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade, nicht durch Speisen, davon keinen Nutzen haben, die damit umgehen. 10Wir haben einen Altar, davon nicht Macht haben zu essen, die der Hütte pflegen. 11Denn welcher Tiere Blut getragen wird durch den Hohenpriester in das Heilige für die Sünde, deren Leichname werden verbrannt außerhalb des Lagers. 12Darum hat auch Jesus, auf daß er heiligte das Volk durch sein eigen Blut, gelitten draußen vor dem Tor. 13So lasset uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen. 14Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. 15So lasset uns nun opfern durch ihn das Lobopfer Gott allezeit, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. 16Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl. 17Gehorchet euren Lehrern und folget ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut. 18Betet für uns. Unser Trost ist der, daß wir ein gutes Gewissen haben und fleißigen uns, guten Wandel zu führen bei allen. 19Ich ermahne aber desto mehr, solches zu tun, auf daß ich umso schneller wieder zu euch komme. 20Der Gott aber des Friedens, der von den Toten ausgeführt hat den großen Hirten der Schafe durch das Blut des ewigen Testaments, unsern Herrn Jesus, 21der mache euch fertig in allem guten Werk, zu tun seinen Willen, und schaffe in euch, was vor ihm gefällig ist, durch Jesum Christum; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • Predigt: Römer 5,1-2 (Reformationsfest) 6. November 1910

    … tabweichungen]). 🎵 Nr. 157: «Ein feste Burg ist unser Gott» von M. Luther , Strophen 1–2 und 3–4 (RG 32; EG 362). 🎵 Lesungstext: Hebräer 13,7–21 . a Im Mskr. nachträglich mit Bleistift unterschlängelt. ↩ -b Mskr.: «müssten wir»; von den Hrsg. in Anpassung an das Verb «begegnen» am Ende des Ne …