Gen. 32,23–32
Gen. 32,23–32
23und stand auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber und die zwei Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt des Jabbok, 24nahm sie und führte sie über das Wasser, daß hinüberkam, was er hatte, 25und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. 26Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt. 27Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. 28Er sprach: Wie heißest du? Er antwortete: Jakob. 29Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen. 30Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißest du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. 31Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen. 32Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Genesis 32,23-32
28. Juni 1914
338 227 Safenwil , Sonntag, den 28. Juni 1914 1. Mose 32,23–32 … und er blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach …. Und er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn! … Und …