Bibelstellen-Register

Gen. 3,1–5

Gen. 3,1–5

1Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten? 2Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret’s auch nicht an, daß ihr nicht sterbet. 4Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; 5sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • § 43,2 Des Menschen Menschlichkeit kein Datum

    … on der Schlange und also durch die außermenschliche Kreatur über seine Menschlichkeit beraten und zu ihr verhelfen zu lassen [vgl. Gen. 3,1–5 ]. Gerade vom Mitmenschen | 356 her würde dann im Menschen die Unruhe entstehen, in der er sich über sich selbst erheben und mehr als Mensch sein mö …