Gen. 25,29–34
Gen. 25,29–34
29Und Jakob kochte ein Gericht. Da kam Esau vom Felde und war müde 30und sprach zu Jakob: Laß mich kosten das rote Gericht; denn ich bin müde. Daher heißt er Edom. 31Aber Jakob sprach: Verkaufe mir heute deine Erstgeburt. 32Esau antwortete: Siehe, ich muß doch sterben; was soll mir denn die Erstgeburt? 33Jakob sprach: So schwöre mir heute. Und er schwur ihm und verkaufte also Jakob seine Erstgeburt. 34Da gab ihm Jakob Brot und das Linsengericht, und er aß und trank und stand auf und ging davon. Also verachtete Esau seine Erstgeburt.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Das Schriftprinzip der reformierten Kirche
1925
… t den Gründen ernstlich und eigentlich beweisen wollte, da war’s aus, da verlor man seine Unschuld und sein Erstgeburtsrecht [vgl. Gen. 25,29–34 ], da wurde die Apologetik zu dem trojanischen Unglückspferd in der Theologie, das sie noch heute ist. Wenn wir uns einmal an die wehrlose Kraft des …