Gen. 2,18–22
Gen. 2,18–22
18Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. 19Denn als Gott der Herr gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen. 20Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre. 21Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch. 22Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Gespräch mit Journalisten und Lesern der Zeitung «In de Waagschaal»
31. August 1948
… ibt der Frau einen besonderen Ort. Nach Gen. 2 wurde die Frau dem Mann beigefügt, weil der Mann allein nicht vollständig ist [vgl. Gen. 2,18–22 ]. Die Damen sollten daraus keine Prestige-Frage machen, sondern ihren Platz als «Gehilfin» als Ehre sehen. Sicherlich sind Mann und Frau vor Gott g …