Eph. 5,3–14
Eph. 5,3–14
3Hurerei aber und alle Unreinigkeit oder Geiz lasset nicht von euch gesagt werden, wie den Heiligen zusteht, 4auch nicht schandbare Worte und Narrenteidinge oder Scherze, welche euch nicht ziemen, sondern vielmehr Danksagung. 5Denn das sollt ihr wissen, daß kein Hurer oder Unreiner oder Geiziger, welcher ist ein Götzendiener, Erbe hat in dem Reich Christi und Gottes. 6Lasset euch niemand verführen mit vergeblichen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens. 7Darum seid nicht ihre Mitgenossen. 8Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem Herrn. 9Wandelt wie die Kinder des Lichts – die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit –, 10und prüfet, was da sei wohlgefällig dem Herrn. 11Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber vielmehr. 12Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch zu sagen schändlich. 13Das alles aber wird offenbar, wenn’s vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. 14Darum heißt es: »Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Epheser 5,3-14
13. Juli 1919
256 478 Safenwil , Sonntag, den 13. Juli 1919 Epheser 5,3-14 Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht soll, wie es sich Heiligen geziemt, nicht einmal in euren Worten vorkommen, auch kein Geschimpfe und …