Eph. 4,25–5,2
Eph. 4,25–5,2
25Darum leget die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir untereinander Glieder sind. 26Zürnet, und sündiget nicht; lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. 27Gebet auch nicht Raum dem Lästerer. 28Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit den Händen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem Dürftigen. 29Lasset kein faul Geschwätz aus eurem Munde gehen, sondern was nützlich zur Besserung ist, wo es not tut, daß es holdselig sei zu hören. 30Und betrübet nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid auf den Tag der Erlösung. 31Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sei ferne von euch samt aller Bosheit. 32Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem andern, gleichwie Gott euch vergeben hat in Christo.
Das 5. Kapitel
Ermahnung zu einem heiligen Wandel. Pflichten der Ehegatten.
1So seid nun Gottes Nachfolger als die lieben Kinder 2und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Epheser 4,25-5,2
6. Juli 1919
248 477 Safenwil , Sonntag, den 6. Juli 1919 Epheser 4,25-5,2 Darum leget die Lüge ab und redet die Wahrheit , ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir miteinander Glieder sind. Zürnet und sündiget doch nicht! D …