Act. 2,14–21
Act. 2,14–21
14Da trat Petrus auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, das sei euch kundgetan, und lasset meine Worte zu euren Ohren eingehen. 15Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet – sintemal es ist die dritte Stunde am Tage –; 16sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel zuvor gesagt ist: 17»Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Älteste sollen Träume haben; 18und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in denselben Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. 19Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf; 20die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des Herrn kommt. 21Und soll geschehen, wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll selig werden.«
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Psalm 51,14b (Pfingsten)
26. Mai 1912
… e müssen wir aber gewinnen den Menschen gegenüber. Denkt, wie gerade Petrus in der Pfingstgeschichte diese Ruhe bewahrt hat! [vgl. Act. 2,14–21 ] Die Mitmenschen mit ihren Fehlern sind immer eine Gefahr für uns. Nicht nur des sogenannten schlechten Beispiels wegen. Sondern viel öfter so, das …