2.Kor. 4,18
2.Kor. 4,18
18uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 2
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2. Kapitel: Menschengerechtigkeit
1922
… . Und indem sie törichterweise nach dem greift, was sichtbar und zeitlich ist, lässt sie fahren, was unsichtbar und ewig ist [vgl. 2.Kor. 4,18 ]. Gerade damit, dass sie sich des Glaubens überhebt, als wäre er Menschenwerk, steht das Gotteswerk im Glauben still, kommt auch der Glaube unter d …
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… der Zeit aufs neue Leben aus dem Tode ist, ist auf alle Fälle nicht der heilige Geist. «Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich» ( 2.Kor. 4,18 ). Was nicht Hoffnung ist, das ist Klotz, Block, Fessel, schwer und eckig wie das Wort «Wirklichkeit». Es befreit nicht, sondern es nimmt gefangen. …