2.Kor. 3,1–8
2.Kor. 3,1–8
1Heben wir denn abermals an, uns selbst zu preisen? Oder bedürfen wir, wie etliche, der Lobebriefe an euch oder Lobebriefe von euch? 2Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, der erkannt und gelesen wird von allen Menschen; 3die ihr offenbar geworden seid, daß ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, und geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens. 4Ein solch Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott. 5Nicht, daß wir tüchtig sind von uns selber, etwas zu denken als von uns selber; sondern daß wir tüchtig sind, ist von Gott, 6welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des neuen Testaments, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
7So aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also daß die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Mose’s um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört, 8wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Klarheit haben!
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Epheser 5,15-20
20. Juli 1919
… ann dieses Besondere aus solchen Augenblicken herausholen und fährt nicht daneben. Wie es im Prediger Salomo beschrieben ist, cap. 3,1-8 . Aber auch das alles: das Ertragen der schlimmen Zeiten, das Auskaufen des rechten Augenblicks, das gute Treffen , wenn ein solches Ziel sich biete …