2.Kor. 12,7–9
2.Kor. 12,7–9
7Und auf daß ich mich nicht der hohen Offenbarungen überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlage, auf daß ich mich nicht überhebe. 8Dafür ich dreimal zum Herrn gefleht habe, daß er von mir wiche. 9Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: Matthäus 5,4
12. Februar 1911
… nken Paulus , 12 der sich von seinem Unglück mit Fäusten schlagen | 67 lassen muss, damit er sich an der Gnade genügen lasse [vgl. 2.Kor. 12,7–9 ]. – | Aber das, was da übrig bleibt, wenn Gott uns tröstet durch das Leid, wenn seine Güte im Leid uns auf die Gnade zurückführt, was da übrig blei …