1.Kor. 8,4–6
1.Kor. 8,4–6
4So wissen wir nun von der Speise des Götzenopfers, daß ein Götze nichts in der Welt sei und daß kein anderer Gott sei als der eine. 5Und wiewohl solche sind, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden (sintemal es sind viele Götter und viele Herren), 6so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir zu ihm; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch ihn.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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§ 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung
1943 – 1944
… t. In ihm ist nur ein Gott – der Schöpfer selbst – und sind nicht viele Götter, ist nur ein Herr und sind nicht viele Herren [vgl. 1.Kor. 8,4–6 ]. Dieses Verhältnis beruht aber in seinem positiven Bestand auf einer göttlichen Wahl und Entscheidung. Es ist also von außen begrenzt durch das, w …