1.Kor. 7,35–36
1.Kor. 7,35–36
35Solches aber sage ich zu eurem Nutzen; nicht, daß ich euch einen Strick um den Hals werfe, sondern dazu, daß es fein zugehe und ihr stets und unverhindert dem Herrn dienen könnet. 36So aber jemand sich läßt dünken, es wolle sich nicht schicken mit seiner Jungfrau, weil sie eben wohl mannbar ist, und es will nicht anders sein, so tue er, was er will; er sündigt nicht, er lasse sie freien.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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§ 3 Zwinglis Leben
17. November 1922 – 12. Dezember 1922
… e Wunden aufzudecken, heißt es zu diesem Geständnis. Dann auch hier ein Schriftbeweis aus Matth. 19[,10-12] , 1.Kor. 7[,1–9 . 25 . 35f.] , Hebr. 13,4 und den Pastoralbriefen [ 1.Tim. 3,1–4 ; 4,1–3 ; Tit. 1,5f. ]. Nicht aus « licentia carnis » geschehe diese Bitte, sondern um dem Skand …