1.Kor. 2,1–5
1.Kor. 2,1–5
1Und ich, liebe Brüder, da ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch zu verkündigen die göttliche Predigt. 2Denn ich hielt mich nicht dafür, daß ich etwas wüßte unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten. 3Und ich war bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem Zittern; 4und mein Wort und meine Predigt war nicht in vernünftigen Reden menschlicher Weisheit, sondern in Beweisung des Geistes und der Kraft, 5auf daß euer Glaube bestehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Gespräch mit Aargauer Pfarrern
7. Mai 1951
… unsern Dienst nicht ungeistlich in der Richtung römischer Amtssicherheit verstehen und selber kein falsches Amtsbewusstsein haben. 1.Kor. 2,1–5 ! 32 297 [ Barth ]: Wir müssen ja gar nicht vom «Amt» (= munus) reden. In der Evangelischen Kirche kann es nur Ministeria geben. Vergl. die Schrifte …