Bibelstellen-Register

1.Kor. 15,53–58

1.Kor. 15,53–58

53Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit. 54Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: 55»Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?« 56Aber der Stachel des Todes ist die Sünde; die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. 57Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus! 58Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sintemal ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 1

  • § 43,2 Des Menschen Menschlichkeit kein Datum

    … in der Auferstehung die Unverderblichkeit, und nicht mehr τὸ θνητὸν τοῦτο , das in der Auferstehung die Unsterblichkeit anzieht ( 1.Kor. 15,53f. ). Die Identität des sterbenden und auferstehenden menschlichen Subjektes wäre aufgehoben, wenn ihm das genommen wäre, dass es Mann oder Frau ist, w …