1.Kor. 15,50–57
1.Kor. 15,50–57
50Das sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche. 51Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; 52und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit. 54Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: 55»Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?« 56Aber der Stachel des Todes ist die Sünde; die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. 57Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christus!
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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3. Kapitel: Gottesgerechtigkeit
1922
… Sterbliche und Verwesliche in der Erwartung des radikalen Wechsels seiner Prädikate, der Verwandlung, der Auferstehung der Toten ( 1.Kor. 15,50–57 ). «Wir warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde» [vgl. 2.Petr. 3,13 ]. Und so wird auch Gottes Gerechtigkeit in uns und in der Welt nicht me …