1.Kor. 15,50–54
1.Kor. 15,50–54
50Das sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können das Reich Gottes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche. 51Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; 52und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit. 54Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht:
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
-
Karl Barth an Eduard Thurneysen
17. Februar 1919
… an sieht ( Röm. 8,24 ) ἐν τῇ ξωῇ ταύτῃ 1.Kor. 15,19 = in diesem Aeon, ein Reich Gottes als Gipfel einer diesseitigen Entwicklung ( 1.Kor. 15,50–54 ) unter der Verdächtigung, die Anschauungsweise des Römerbriefs sei eben «nur» Paulinismus ( 1.Kor. 15,8–11 ). Paulus redet sehr geduldig mit ihnen, …