1.Kor. 15,36–38
1.Kor. 15,36–38
36Du Narr: Was du säst, wird nicht lebendig, es sterbe denn. 37Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa Weizen oder der andern eines. 38Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, und einem jeglichen von den Samen seinen eigenen Leib.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Jesaja 48,18
30. November 1919
… htigkeit oder was du jetzt so heißest, ist das Samenkorn, das sterben muß, damit Gott ihm einen neuen Leib gebe, wie er will [vgl. 1.Kor. 15,36-38 ]. 4. O daß du auf meine Gebote merktest! Da stehen wir vor der engen Pforte. Das ist Johannes der Täufer , die Stimme des Predigers in der Wüste [ …