1.Kor. 15,23–28
1.Kor. 15,23–28
23Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; 24darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt. 25Er muß aber herrschen, bis daß er »alle seine Feinde unter seine Füße lege«. 26Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. 27Denn »er hat ihm alles unter seine Füße getan«. Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist’s offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat. 28Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Johannes 14,1-3
19. Januar 1919
… Einzige sein wird auf der Erde, wo Jesus uns Gott übergeben wird, wie ein Feldherr ein erobertes Volk seinem König übergibt [vgl. 1.Kor. 15,23-28 ]. Wir können das Vorläufige, Unbefriedigende, Jetzige ertragen , weil wir das Zukünftige vor uns haben. Und wir können freudig auf das Zukünftige w …