1.Kön. 10,10–13
1.Kön. 10,10–13
10Und sie gab dem König hundertundzwanzig Zentner Gold und sehr viel Spezerei und Edelgestein. Es kam nicht mehr so viel Spezerei, als die Königin von Reicharabien dem König Salomo gab. 11Dazu die Schiffe Hirams, die Gold aus Ophir führten, brachten sehr viel Sandelholz und Edelgestein. 12Und der König ließ machen von Sandelholz, Pfeiler im Hause des Herrn und im Hause des Königs und Harfen und Psalter für die Sänger. Es kam nicht mehr solch Sandelholz, ward auch nicht gesehen bis auf diesen Tag. 13Und der König Salomo gab der Königin von Reicharabien alles, was sie begehrte und bat, außer was er ihr von selbst gab. Und sie wandte sich und zog in ihr Land samt ihren Knechten.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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§ 5 Zwinglis Ausgang
27. Februar 1923
… einwesen handle, wie ja der König Salomo ebenfalls die Geschenke der Königin von Saba unbedenklich und mit Recht angenommen habe [ 1.Kön. 10,10–13 ]. | In diesen Zusammenhang gehört die Franz I. gewidmete, an das Apostolikum sich anschließende « Fidei christianae expositio » von 1531. 30 Zustan …