1.Joh. 3,3–9
1.Joh. 3,3–9
3Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist. 4Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht. 5Und ihr wisset, daß er ist erschienen, auf daß er unsere Sünden wegnehme, und es ist keine Sünde in ihm. 6Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt. 7Kindlein, lasset euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. 8Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 9Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: 1 Johannes 3,3-9
6. August 1916
276 338 Safenwil und Ürkheim 1 , Sonntag, den 6. August 1916 1.Johannes 3,3–9 Liebe Freunde! Es gibt in jedem Menschenleben Zeiten, wo Gott uns so führt, daß wir spüren: nun muß es gegen unsere Sünde zu einem Kampf, und zwar z …