1.Joh. 3,1–2
1.Joh. 3,1–2
1Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt euch die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht. 2Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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Predigt: 1 Johannes 3,1-2
30. Juli 1916
269 337 Safenwil und Ürkheim 1 , Sonntag, den 30. Juli 1916 1.Johannes 3,1–2 Liebe Freunde! Mit diesen Worten hat der Apostel die Christen fest machen wollen in ihrem inneren Leben mit Gott durch den Heiland. Bleibet, bleibet …