Vorwort
VORWORT
Die hier vorliegende Gesamtausgabe des Briefwechsels zwischen
Die Ausgabe gibt den Briefwechsel nahezu vollständig wieder, wenn auch gewisse durch Punkte (in eckigen Klammern) in den einzelnen Briefen kenntlich gemachte Streichungen und die Weglassung einiger weniger ganzer Briefe notwendig wurden. Diese Streichungen und Weglassungen sind in der Hauptsache bedingt durch die unsere Intimsphäre berührenden Mitteilungen. Da die |VII Originale aller Briefe im
Orthographie und Interpunktion wurden behutsam und unter Schonung besonders charakteristischer Eigentümlichkeiten den heute gebräuchlichen Regeln angepaßt. Die Anmerkungen erklären in möglichster Vollständigkeit die in den Briefen erwähnten Namen und sonstige der Erläuterungen bedürftige Vorkommnisse. Ich hoffe, als Herausgeber und Bearbeiter an wissenschaftlicher Genauigkeit nichts schuldig geblieben zu sein.
Für die Leser ist es hilfreich zu wissen, daß einzelne vielfach erwähnte Verwandte und Freunde der Briefschreiber statt mit dem vollen Namen mit dem Vornamen angeführt sind: so Frau Barth =
Zum Schluß bleibt mir übrig, all denen warmen Dank auszusprechen, die mir während beinahe drei Jahren der Arbeit hilfreich beigestanden sind. Als erste nenne ich meine Frau, Marguerite Thurneysen, die mir unermüdlich zur Seite stand. Ohne sie hätte ich die große Aufgabe der Erstellung des Textes und der zahlreichen Anmerkungen nicht lösen können. Weiter seien genannt: Herr Max und Frau Franziska Zellweger-Barth, die mir bei der Bereitstellung der Briefe unschätzbare Hilfe geleistet haben. Großen Dank schulde ich vor allem dem Sachwalter des Bartharchives, meinem Freunde Dr. Hinrich Stoevesandt, der mir unermüdlich und sachkundig mit Rat und Tat Hilfe bot. Weiter gilt mein Dank dem Vorsteher der Universitätsbibliothek Basel, |VIII Herrn Dr. Christoph Vischer, der für die nötigen Photokopien der Briefe besorgt war. Endlich sei gedankt dem TVZ-Verlag in Zürich und seinem Leiter, Herrn Marcel Pfändler, für alle seine Bemühungen um die Herausgabe und den Druck. Und zuletzt, aber im Grunde als einem ersten Mitarbeiter bin ich zu herzlichem Dank verpflichtet Herrn Pfarrer Helmut Goes in Metzingen-Neuhausen (Württemberg). Er hat sich in großer Selbstlosigkeit anerboten, die Korrekturen mitzulesen und die Register der Namen und der Bibelstellen anzufertigen. Einen sachkundigeren und treueren Mitarbeiter als ihn hätte ich mir nicht denken können. Ein Register der Begriffe soll erst in dem die Ausgabe abschließenden dritten Briefband vorgelegt werden. Endlich danke ich Herrn Prof. Eberhard Jüngel in Tübingen, der mich ermutigt hat, die ganze Arbeit zu übernehmen, weil nach seiner Erfahrung die heranwachsende Theologenschaft durch die Lektüre dieser Briefe einen Zugang fände zu Karl Barths theologischem Lebenswerk.