Röm. 8,18–25
Röm. 8,18–25
18Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden. 19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes. 20Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung. 21Denn auch die Kreatur wird frei werden von dem Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. 22Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar. 23Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unsers Leibes Erlösung. 24Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man sieht? 25So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.
Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)
Fundstellen im Text 1
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8. Kapitel: Der Geist
1922
… 414 weis des Geistes und der Kraft [vgl. 1.Kor. 2,4 ] dafür, dass wir Kinder Gottes und als solche Erben seiner Herrlichkeit sind. V. 18‒25 Denn ich rechne, dass die Leiden der Zeit des Jetzt nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die sich an uns offenbaren wird. Denn die A …